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UP-AK-WS06 – Usability in der Medizintechnik

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Wie lässt sich der regulatorische Entwicklungsprozess in der Medizintechnik mit dem menschzentrierten UX-Entwicklungsprozess vereinen? Der Arbeitskreis hat die regulatorischen Anforderungen der IEC 62366-1 "Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten" und den Prozess der menschzentrierten Gestaltung ISO 9241-210 in einem Poster vereint. Regulatorische Vorgaben im Sinne der Patientensicherheit sind zu beachten. Wie können diese Vorgaben in einem menschzentrierten Gestaltungprozess abgebildet werden? Wir würden gerne diese Diskussion an Hand unseres Posters mit Praktikern, Regulatorikern, UXlern und allen Interessierten diskutieren.

UP-AK-WS03 – Qualitätsstandards: UX-driven Company – Mythos oder Wirklichkeit?

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Um festzustellen, wo ein Unternehmen in Sachen UX steht, wird meist entweder ein externer Dritter an Bord geholt oder intern eine Selbsteinschätzung vorgenommen. Beide greifen meist auf UX-Reifegradmodelle zurück, um eine Einordnung vorzunehmen. Das Problem dabei: Die Vielzahl an Reifegradmodellen ist hoch. Es ist schwierig sich für eins zu entscheiden, dieses anzuwenden und dann noch Maßnahmen zur Steigerung abzuleiten.

UP-TUT11 – Risikomanagement für UX’ler – Den Friedhof klein halten Mit Beispielen aus der Medizintechnik, damit aus User Interface Designentscheidungen keine Todesfälle werden

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Jedes Jahr kommen hunderte Menschen durch die Benutzungsfehler von Produkten zu schaden, seien es Beispiele aus der Luftfahrt (Boing 737MAX Zwischenfälle) oder der Medizintechnik (to err is human, 1999). Diese Fehlbedienungen sind meist eine Folge von User Interfaces, welche den Anwender dazu verleiten, schwerwiegende Fehler zu begehen oder angebotene Informationen falsch zu interpretieren und dadurch inkorrekte Handlungen provozieren. Um diese, im Grunde Usability/UX Probleme zu minimieren, wurden verschiedene Prozesse rund um das Thema Risikobeherrschung von komplexen System etabliert. Der Workshop führt wichtigste Begriffe des Risikomanagements ein und zeigt an einem praktischen Beispiel aus der Medizintechnik, wie UXler Risikomanagement durchführen können: Analyse der Anwendung/des Kontextes, Identifikation von Gefährdungen, Identifikation von Benutzungsfehlern, Übertragung dieser in eine Risikoanalyse. Am Ende schließen wir mit einem Fazit, was UXler tun können und was nicht.

UP-TUT10 – Lean-User-Research & Lean-User-Testing effizient umsetzen und in agile Prozesse integrieren

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Wie gelingt es Unternehmen, User-Research und Usability-Testing fest in die agile Produktentwicklung einzubinden? In diesem Tutorial stellen wir Maßnahmen vor, welche die regelmäßige Integration ermöglichen und verknüpfen diese mit praktischen Beispielen sowie Übungen. Jeder Teilnehmer geht nach Abschluss des Tutorials mit einem genauen Plan nach Hause, wann und wie er oder sie in Zukunft UX im Allgemeinen und User-Research im speziellen im eigenen Unternehmen integriert.

UP-TUT06 – Strukturiertes Interaktionsdesign für smartes Prototyping

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Gerne gehen wir UX Designer beim Interaktionsdesign von idealisierten Interaktionsflüssen aus. Das ist bei Weitem nicht immer die Realität. Die Erkenntnisse aus User Research strukturiert abzubilden, eröffnet neue Möglichkeiten, die Komplexität gemeinsam im Team zu begreifen und zu meistern. Das Prototyping wird effizienter und die User Experience intuitiver. In diesem Tutorial wollen wir praktisch erarbeiten, für welche Fälle Customer Journey Maps oder Aktivitätsdiagramm mit oder ohne Swimlanes geeignet sind, wie man die Interaktion zwischen verschiedenen Nutzern abbilden kann, wie man die Übersicht über alle Touchpoints behält und wie man das alles für smartes Prototyping nutzen kann. Bei Interesse gehen wir auch darauf ein, wie sich Informationsarchitekturen und User Story Maps ableiten lassen, sodass die Nutzerzentrierung mittels agiler Methoden Eingang in die Entwicklung findet.

UP-TUT03 – Ich finde das aber hübscher – Datenvisualisierung ist keine Geschmacksfrage

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Information Design ist kein neues Thema. Ziel ist es eine Information so aufzubereiten, dass eine Zielgruppe diese einfach verstehen kann. Graphische Visualisierungen sind dabei hilfreich. Um bewerten zu können, welche Visualisierung geeignet ist - und warum manche Visualisierungen besser funktionieren als andere und eben keine Geschmacksfrage sind - lohnt es sich, einen Blick darauf zu werfen, wie Menschen Informationen wahrnehmen. Nach einem Ausflug in die Wahrnehmungspsychologie haben wir die notwendigen Informationen um die Qualität einer Visualisierung zu beurteilen. Aber was wollen wir eigentlich visualisieren? Gerade hier sind wir als UXler gefordert, Dinge zu hinterfragen und die echten Benutzerbedürfnisse zu erkennen. Erst dann können wir beurteilen was funktioniert und was nicht. Gemeinsam wenden wir unser neues Wissen dann auf ausgewählte Praxisbeispiele an um zum Ende des Tutorials unsere eigene Liste mit Empfehlungen und Tipps für zukünftige Anwendungen zu erarbeiten.